Kein Schulbesuch, weil das Schulgeld nicht bezahlt werden kann.
Diani Spring Adventist ist eine neue Schule in Ukunda / Kenia. Es fehlen insgesamt 31 Schultische mit Bänken, damit sich nicht bis zu 5 Kinder an einem für 2 Kinder vorgesehenen Tisch drängen müssen, und weiteres Mobiliar für die Vorschulgruppen.
Ukunda / Kenia ist sicher nicht die ärmste Region in Kenia - und doch gibt es hier ein laufendes Ernährungsprogramm für Kinder aus der Umgebung, deren Eltern nicht genug Geld haben, um ausreichend Lebensmittel zu kaufen.
Waisenhäuser (Orphanages) gibt es viele in Kenia, die meisten Kinder verloren ihre Eltern durch Aids oder andere Krankheiten. Andere Eltern sind psychisch oder finanziell nicht in der Lage, für ihre Kinder zu sorgen. Hier wird permanent Hilfe benötigt, zumal der Staat Kenia nichts zu den Kosten der Waisenhäuser beiträgt.
Projekt zur Behandlung des bei einem Unfall im September 2025 schwer verletzten Mannes und Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse von Vater und Tochter.
Diani Springs Adventist ist eine neue Schule in Ukunda / Kenia. Die derzeitigen Klassenräume sind für ein Spielgruppe, Vorschule und die Klassen 1 - 5. Es fehlt noch der Anbau eines Klassenzimmers für die Klasse 6, um als Grundschule alle Klassen abdecken zu können.
Mercy Njery ist eine angehende Studentin, die sich eine nachhaltige Zukunft im Bereich der Ernährungsberatung vorstellt. Dazu möchte sie als ersten Schritt ein Zertifikat für Nutrition und Dietetics an der Pwani University machen, gefolgt von einem Diploma. Da Schulrn in Kenya nicht unergeblich Geld kosten, bewarb sich Mercy um ein Sponsorship bei Art4Help.
Tuk-Tuk Fahrer James kam in existentielle Not, als er die 4 Kinder seiner verstorbenen Schwester zusätzlich ein seiner kleinen Familie aufnehmen musste. Obwohl er 16 Stunden am Tag mit dem Tuk Tuk unterwegs ist, reicht sein Einkommen in keiner Weise, um die Familie über Wasser zu halten. Er schuldet Schulgeld und mehrere Monatsmieten, so das der Vermieter sogar sein Mobiliar pfändete.